Entstehung

Die Idee der Trommelworshops als ein Werkzeug zur Förderung von Mannschaftsgeist bzw. Teamgedanken ist nicht neu, sie wird seit einigen Jahren immer wieder neu entdeckt. So auch bei mir. Als Kind trommelte ich zur Venezolanischen Weihnachtsmusik (aguinaldos und gaitas) auf der „Tambora“-Trommel. Diese Trommel wird zwischen den Beinen gehalten und mit Besenstil dicke Stöcke über Kreuz geschlagen. Als Jugendlicher kam dann das Schlagzeugspielen hinzu.

 

Die Rythmus Workshops der damaligen Nordelbischen Kirche mit Wolfgang Teichmann, Gunner Hoppe und Herr Tischer waren der Grundstein. Dort werden unter anderem Brasilianische und Afrokaribische Rythmen -aufgeteilt in Gruppen mit vielen verschiedenen Perkussionsinstrumenten- gespielt. Diese Gruppen und ihr teamorientiertes Verhalten sind der Schlüssel zum Erfolg

 

Zu dem Zeitpunkt verstand ich wie wichtig es in solchen Gruppen (ähnlich wie auch bei Samba Gruppen) ist, sich als kleines Team eines Ganzen zu sehen. Der Erfolg hängt überwiegend vom Teamverhalten eines jeden Einzelnen ab.

 

Das für diese Art von Trommelworkshops erforderliche Durchsetzungs- aber genauso das Einfühlvermögen entwickelte ich in den Jahren intergrativer Trommelworkshops. Dieser Begriff kommt daher, dass derart Trommelworkshops, für Menschen mit und ohne Behinderung gedacht sind, sodass durch das gemeinsame Trommeln eine Integration stattfinden kann.

#TEAMGEIST #GRUPPENERLEBNIS #TEAMBUILDING

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.